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Welches Holz kann oder darf man verbrennen ?

 

Naturbelassenes Holz ist praktisch frei von Schwefel, Schwermetallen und Halogehnen. Durch seine natürliche Zusammensetzung ist naturbelassenes Holz daher ein besonders umweltverträglicher Energieträger. Naturbelassenes, trockenes Holz verbrennt in einer guten Feuerungsanlage sehr sauber. Umweltgifte wie Schwefeldioxid, das sich mit Wasser zu Säuren  bindet, Speichergifte wie Schwermetalle oder krebsverdächtige halogehnierte Kohlenwasserstoffe werden bei sauberem Holz-Abbrand nicht emittiert.

Mit modernen Feuerungsanlagen verbrennt trockenes Holz so wirkungsvoll und umweltverträglich wie nie zuvor. Sie erreichen Emissionswerte, die jede gesetzliche Vorschrift weit unterschreiten. Deshalb darf nach der Bundes-Emissionsschutz-Verordnung nur naturbelassenes, stückiges Holz verwendet werden, das maximal 20% Restfeuchte enthält.

Umweltschutz ist in allen Lebensbereichen auch die Verantwortung jeden Einzelnen. Jeder Ofenbetreiber sollte sich vor Inbetriebnahme seines Ofens umfassend über die Bedienungsweise und die gesetzlichen Vorschriften zur Verbrennung informieren. Energiepolitisch liegt die Holzfeuerung voll im Trend. Fossiele Import-Brennstoffe wie Heizöl oder Gas können somit eingespart werden. So wird die Atmosphäre entlastet, denn die Verbrennung fossieler Brennstoffe ist eine der Hauptursachen für den Treibhauseffekt.